Schreiben fürs Web oder Journalimus 2.0 | Materialien und Diskussion

Journalism 2.0

Attitudes, Knowledge, Tools and Inspirations
ed. by juttafranzen,KMGNE

Schreiben fürs Web ist eines der Themen der Internationalen Sommeruniversität.  Denn die Kommunikation komplexer Sachverhalte wie Nachhaltigkeit, Klimawandel durch Beiträge im Web erfordert eine besondere Schreibweise. Online wird anders gelesen, wie “Eye-Tracking” Studien seit den 90er Jahren immer wieder bestätigen.

Mit der Entwicklung des Web 2.0 hat ein grundlegender Wandel statt gefunden,für den Jay Rosen, Journalismusprofessor an der N.Y. University, schon 2006 die Bezeichnung “The People Formerly Known as the Audience” (TPFKA) geprägt hat, um zu beschreiben,dass  das Publikum, das rezeptiv liest, verschwunden ist.

The people formerly known as the audience are those who were on the receiving end of a media system that ran one way, in a broadcasting pattern, with high entry fees and a few firms competing to speak very loudly while the rest of the population listened in isolation from one another— and who today are not in a situation like that at all.    Jay Rosen, 2006

Mit einem Interview von Jay Rosen hat nun ZEIT online eine Serie zur Zukunft des Journalismus eröffnet. Wir stellen diese Beiträge und weitere Materialien (in dt., engl. und esp.) als “Stack”  zusammen, eine Linksammlung, die wir beständig ergänzen und als Resource für unsere Arbeit und Diskussion während der Internationalen Sommeruniversität nutzen werden. “Folgen” und Kommentare sind willkommen!

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