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2012 | Deutschland, Deutsch

#leben2052 – a future retrospection

Wir schreiben das Jahr 2052, die Welt ist pink, Sommer! Vom Geruch der Autoabgase können wir nur noch träumen.

40 Jahre ist es her, dass die Teilnehmenden der Internationalen Sommeruniversität in Karnitz Ihre Zukunftsszenarien entwarfen. Doch wie kam es dazu?

Zwei Wochen verbrachten die Teilnehmenden zwischen Karnitz, Salem, Malchin und Neukalen, damals kleine Orte an der heutigen Küste und der heutigen See. Schön war es dort und nach einer Woche Einführung in die Theorien und Kommunikationsmöglichkeiten des web 2.0, fing bereits die Entwicklung einer transmedialen Story an. Ein Rückblick:

Tag 1I Bild dir einen Eindruck

Kommunikation ist Übersetzungsleistung

Welche Fragen wollen wir kommunizieren? Welche Medienformate stehen zur Verfügung und welche passen zur gewünschten Botschaft? Wie können diese zielgruppengerecht genutzt werden?

Was Neugier weckt  “weiß man ja noch gar nicht so genau vorher”. In diesem Fall stieg die Spannung schon je näher das Kolpinghotel in Salem rückte. Wer waren die Anderen, die sich hinter der Email-Adresse, den Blogbeiträgen versteckten und im Forum tummelten? Wie kann Kommunikation über Kommunikation ablaufen und warum audiovisuell?

Die meisten trafen bereits am Sonntag auf dem Projekthof in Karnitz ein, doch offiziell startete die Internationale Sommeruniversität 2012, in Salem. Der Beginn war zunächst durch krankheitsbedingte Veränderungen und Ausfälle geprägt, was zwar den Ablauf ein wenig änderte, geplante Aktivitäten dennoch durchgeführt werden konnten.

“Was nicht entsprechend kommuniziert wird, gibt es auch nicht”. Getreu diesem Motto erzählte Mónica Cuevas, wie die Kooperation zwischen Deutschland und Chile, insbesondere mit dem Kolleg, verlief und welche Energiestrategien in Chile verfolgt werden. Raul Gonzalez schloß sich an und beleuchtete die Ideen der Universidad Academia de Humanismo Chile, seine Visionen und Konfliktfelder in Bezug auf Nachhaltige Entwicklung in Chile sowie die Kooperation mit der Sommeruni.

Bild dir einen Eindruck - Bild- statt Sprachkommunikation

Toleranz im #leben2052

Die Kunst der Kommunikation liegt in der Ästhetik. Bilder ermöglichen es komplexe Phänomene greifen zu können und diese in kürzester Zeit zu erfassen. Birgit Wette zeigte uns eine andere Form der Teilhabe und Kollaboration, um Messages zu erzeugen.

Selbstbewusstsein

Auch unsere “Wer bist du?” – Kennenlernrunde wurde mit einem Porträtbild für diesen Tag vollendet. Danach ging es auf nach Karnitz zum Abendessen.

Insgesamt stellt sich die Frage, wie wir einen Eindruck über komplexe Phänomene durch visuelle Kommunikation gewinnen.

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