Workshopleiter*innen der Sommeruniversität

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#SUI16 | Wir stellen vor: Kristin Meyer

Kristin MeyerKristin Meyer, Kunstvermittlerin und Zeichnerin

Vermittlung von zeitgenössischer Kunst und Kreativitätstechniken, Comic- und Trickfilmworkshops, Inklusion

In meinen Workshops kommt es mir darauf an, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen verschiedenster Herkünfte und Hintergründe zusammen kommen und gemeinsam ihre Gedanken und Ideen austauschen und kreativ umsetzen. Die Medien Comic und Animationsfilm bieten die Möglichkeit, auch abwegige und absurde Ideen visuell umzusetzen.

Bisherige Tätigkeiten:
Im verschiedenen Projekten – Comic meets L.E. oder Forscheralbum Leipzig  – erforsche ich gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen seit acht Jahren das Stadtgebiet von Leipzig. Wir beobachten, was sich in Leipzig tut, was sich in den Nebenstraße oder Hinterhöfen versteckt, treffen Menschen an ihren Arbeitsplätzen oder in ihren Wohnungen und entwickeln Ideen für Leipzig im Jahr 2022. (Noch) grüner soll es werden – da sind sich alle einig – mit mehr Tieren und Robotern besiedelt.

E-Mail: kristl.meyer@web.de

Homepage/ Blog: www.zapoff.de

Klimatoget | Der Klimazug auf dem Weg nach Paris

Klimazug nach Paris

Im Namen der Wissenschaft und des Umweltaktivismus – einmal nach Paris – und möglichst umweltfreundlich bitte!
Ein Beitrag  von Laura K. Sommer.

Flugzeuge, Autos und Busse gefüllt mit Politikern, Delegierten und Beobachtern von Nicht-Regierungsorganisationen sind auf dem Weg nach oder schon in Paris angekommen. Dort findet seit Montag dem 30. November die 21ste „Konferenz der Parteien“ (Conference of the Parties – COP) statt. Seit Jahren sind die Verhandlungen festgefahren, zwischen den Interessen des globalen Nordens, der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland Indien und China) und der Länder des globalen Südens, die im internationalen Kontext „aufholen“ und Wirtschaftswachstum wollen. Dem entgegen stehen Klimaschützer, welche seit Monaten ihre Kampagnen bündeln und all ihre Energie sammeln um öffentlichen Druck aufzubauen.

klimazug03

Mit den Anschlägen in Paris vor 3 Wochen haben auch die friedlichen Aktionen der Klima-Aktivisten einen schweren Schlag einstecken müssen, denn seither sind Demonstrationen und Kundgebungen aus Sicherheitsgründen verboten. Doch die Aktivisten versuchen sich nicht den Wind aus den Segeln nehmen zu lassen und weiterhin mit kreativen Lösungen wie der Schuh-Demonstration auf dem Place de la Republique, Stellung zu nehmen und Flagge zu zeigen.

Ich befinde mich gerade auf der Reise nach Paris, wenn auch nicht nur als Aktivistin, sondern hauptsächlich als Wissenschaftlerin der Technischen Universität Trondheim, Norwegen. Im Zusammenhang mit dem CLIMart Projekt (www.climart.info) planen wir eine große Datenerhebung in Paris. Wir wollen untersuchen, ob Kunst mit dem Thema „Klimawandel“ Menschen das Thema näher bringen und sie motivieren kann, sich umweltfreundlicher zu verhalten.

Klimazug nach Paris

Nun ist natürlich fraglich, inwiefern es für das Klima zuträglich ist, wenn Jahr für Jahr Tausende Menschen von überall auf der Welt zusammen kommen um gegen den Klimawandel zu kämpfen, dabei aber Tonnen von CO2 in die Atmosphäre blasen. Auch ich stand vor der Frage, wie es am besten zu bewerkstelligen ist, nicht in dieselbe Abgasfalle zu treten. Glücklicherweise, hat es sich die „Großeltern Klima-Aktion“ (beste Foreldrene Klimaaksjon) zum Ziel gemacht, Umweltaktivisten aus ihren eigenen Reihen und aus dem restlichen Norwegen nach Paris zu bringen – so umweltfreundlich wie möglich. Sie kollaborieren mit NSB, der Norwegischen Bahn, welche einen ganzen Zug, allein für die Klimaaktivisten zur Verfügung gestellt hat. Die Reise geht nun für mich in diesem Zug von Trondheim, über Oslo nach Göteborg, wo wir mit einer Fähre nach Kiel übersetzen und in Deutschland dann mit der Deutschen Bahn nach Paris fahren. Es sind 2 ½ Tage die ich auf den Gleisen und auf dem Wasser verbringe. 2 ½ Tage an Stelle eines 3 Stunden Fluges, aber dafür mit vielen Gleichgesinnten und einer Menge gute Laune.

Fähre nach Paris

Gerade sitze ich beim Frühstück auf der Fähre und freue mich darüber, wie offen die Teilnehmenden dieser Zugfahrt sind. Seit der Kundgebung am Bahnhof in Oslo zu Beginn der Reise finde ich ständig neue Gesprächspartner, von Rentnern, die zu den Großeltern gehören und mit ihren Enkeln nach Paris reisen, über Journalisten die den Zug aus beruflichen Gründen begleiten, ist die Gruppe sehr gemischt. Und dazu sehr Austausch-freudig und fröhlich, selbst gedichtete Protest-Songs singend und Vorträge im Zug haltend.

Und das gibt mir Hoffnung, dass trotz aller Hindernisse diese Klimakonferenz und vor allem die Bewegung der Bürger dahinter genug Geschwindigkeit aufnehmen kann und etwas bewirken wird, was auch über die Konferenz hinaus Bedeutung haben wird.

WissensWerte | Teure Schnäppchen

Klimawandel, Artensterben, Umweltverschmutzung, Armut und Unterentwicklung: Die Welt scheint den Bach runter zugehen!

Dafür gibt es viele Gründe. Einer besonders wichtiger davon liegt in unserem Wirtschaftssystem. Genauer gesagt in den Preisen. Im Video wird erklärt, warum.

Wie seht ihr das? Wir sind gespannt auf eure Einschätzung!

WissensWerte ist ein Projekt von /e-politik.de/ e.V.
Mehr zu WissensWerte:
http://www.wissenswerte.e-politik.de

Realisierung:
http://www.edeos.org

Illustration und Animation:
Manuela Buske

Sounddesign & Musik:
Thomas Seher

J.Borner | Ziemlich beste Freunde? | Anmerkungen

Anmerkungen zur Tagung: Ziemlich beste Freunde? – Forschung von Wissenschaft und Zivilgesellschaft für nachhaltige Transformationen

„Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Klimaschutz, Armutsbekämpfung oder Erhalt der Biodiversität erfordern umfangreiche gesellschaftliche Transformationen. Es werden wissenschaftlich fundierte und in der Praxis anwendbare Lösungen für komplexe Nachhaltigkeitsprobleme benötigt. Die produktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Wissenschaft könnte dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

Das ist für beide Seiten nicht ohne Risiko: Verbände suchen konkrete Ideen für Positionierung und Kampagnen, die Ergebnisse aus Forschungsprojekten liegen allerdings häufig erst nach einigen Jahren vor und sind sehr kontextspezifisch. Forscher/innen fürchten um die Unabhängigkeit ihrer Ergebnisse, wenn Praxisakteure ihre Interessen einbringen. Können die ungleichen Partner Wissenschaft und Zivilgesellschaft also „beste Freunde“ sein?

Viele Beispiele der Kooperation von Zivilgesellschaft und Wissenschaft in transdisziplinären Forschungsprojekten zeigen, dass die Zusammenarbeit für beide Seiten fruchtbar sein kann und Forschungsergebnisse mit hoher Relevanz hervorbringt. Eine weit entwickelte Kooperationskultur in der Breite fehlt aber. Ziel der Tagung ist es, Praxis und Perspektiven dieser Zusammenarbeit zu reflektieren. Wie groß die Potenziale für gesellschaftliche Innovationen und konkrete Problemlösungen sind, wird in Workshops am Beispiel der Handlungsfelder Nachhaltiger Konsum und Sustainable Development Goals diskutiert. Dazu werden die bisherigen Lernprozesse der Plattform Forschungswende reflektiert.“
Auszug aus dem Programm

Splitter

In der Gesellschaft vollziehen sich Werteveränderungen. Bürgerenergiegenossenschaften entstehen unbemerkt und unbegleitet von Wissenschaft. Dabei stecken wir mitten in der Transformation der Wissenschaften – gleichbedeutend mit einem Kulturwandel. Exellenz, Relevanz und Transdisziplinarität sind seine Eigenschaften.

Auch wenn traditionelle wissenschaftliche Institutionen nur schwer anerkennen wollen, dass es kein gesellschaftliches Subsystem gibt (also auch nicht die Wissenschaft), das (1) das wesentliche Wissen „besitzt“, (2) die Bedingungen der Erzeugung von Wissen in der Hand hat, (3) in der Lage und legitimiert ist, das erzeugte Wissen zu bewerten (4) und die Ergebnisse zu implementieren – scheint evidente Wissensgenerierung für Transformationen durch Kooperation zu sichern sein.

Wissenschaft geht nur mit der Gesellschaft und ihrer Kritik; man könnte sagen: zum capacity building der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zum Dialog kommt comunity building zum kollaborativen Forschen. Dabei ist die Produktivkraft der uneingeladenen Partizipation viel stärker zu nutzen und Wissenschaft zwischen beiden Systemen viel verschränkter verstehen als bislang. Und Wissenschaft geht nur, wenn sie sich selbst unter Nachhaltigkeitsaspekten reflektiert und verändert.

/// Sowohl bei einigen vorbereiteten Denkanstößen als auch bei Fragen bzw. Interventionen durch Teilnehmende war die Diskrepanz zwischen Potenzial des Themas und Niveau des Diskurses leider nicht zu übersehen. ///

Website Konferenz mit Keynote und Präsentationen
Reader Konferenz [pdf ]
Fotos Konferenz

Research | Visual art & perceptions of climate change

FeaturedCAN VISUAL ART AFFECT VIEWER PERCEPTIONS OF CLIMATE CHANGE? climart.info

Got a minute?! Watch our short YouTube Clips – take our survey and get eye-opening insights how to communicate climate change creatively.

CAN VISUAL ART AFFECT VIEWER PERCEPTIONS OF CLIMATE CHANGE? climart.infoWelcome to our research project CAN VISUAL ART AFFECT VIEWER PERCEPTIONS OF CLIMATE CHANGE? where you can watch 4 videoclips and evaluate it according to YOUR opinion.

The ‘scientific ‘interest in the Art of Climate Change Communication has grown. Environmental psychologists, environmental social activists, entrepreneurs and campaigners have been united in the quest for systematic evidence with which to encourage sustainable behavior.

The Kolleg fuer Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung (KMGNE) is part of the international multidisciplinary research project CLIMart.

Ask yourself: what make you giggle, inspire you, or fill your talks with friends? What are the ´channels´ to reach your attention?

Right now we are activity recruiting participants for one part of this research project underway.

  • By watching the 4 videoclips and by filling out the following 4 online surveys, you support our effort to make climate communication more fun and accessible for everyone. Please find videoclip links and survey links below.
  • The videoclips are between 1-3 minutes long. We have made it very easy to fill out our survey, so it shouldn´t take more than 10minutes (4x) for each videoclip.
  • Let me assure you that all data are collected anonymously, whatever information you tell us will not be disclosed to anyone and will only be used for research purposes.
  • Do not hesitate to get in contract with me if you require any further support.
    Many thanks and have fun.

Elena Klöttschen (Elena.Kloettschen@hnee.de)
on behalf of the KMGNE Team
Global Change Management (cand. M.Sc. /research semester)
HNEE – University of Applied Sciences – Eberswalde


Videoclip: The Earth is running a fever
Survey:
https://www.umfrageonline.com/s/cc0d62c


Videoclip: Boomerang
Survey: https://www.umfrageonline.com/s/233146c


Videoclip: Climate Clown
Survey:
https://www.umfrageonline.com/s/728f4af


Videoclip: Human Power
Survey:
https://www.umfrageonline.com/s/fd07342

The KMGNE Team is appreciating your support.  Stay tuned and subscribe to our You Tube Channel.

#focuscity | MALCHIN STORIES FROM THE FUTURE

malchinstorytelling.wordpress.com/

How will the citizens of Malchin live in 2055?

That was our leading question during the Summer University’s #focuscity attendance at Karnitz. Based on research, interviews and visions in 2015, we changed perspective and started telling MALCHIN STORIES FROM THE FUTURE, living in 2055:

Continue reading “#focuscity | MALCHIN STORIES FROM THE FUTURE”

#focuscity | We introduce: Kevin Rittberger

Kevin Rittberger | Autor (Verlag der Autoren), Regisseur und Kurator

  •  Workshop Strollology

Website Kevin RittbergerKevin Rittberger (1977 geboren in Stuttgart, lebt in Berlin), Autor (Verlag der Autoren), Regisseur und Kurator, studierte an der Freien Universität Berlin Neuere Deutsche Literatur, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften.

Seit 2004 Inszenierungen und Uraufführungen am Staatstheater Stuttgart, Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, Deutschen Theater in Berlin, Schauspiel Frankfurt, Residenztheater München.

“Kassandra oder Die Welt als Ende der Vorstellung” (UA: Felicitas Brucker) wurde 2011 nominiert für den Mülheimer Dramatikerpreis. Weitere Stücke sind u.a. “Puppen” (UA: Robert Borgmann), “Lasst euch nicht umschlingen ihr 150000000!” (UA: Rittberger) “Plebs Coriolan” (UA: Rittberger),”Kimberlit. Ein Bestiarium” (UA: Samuel Weiss), “Candide. Acting in Concert” (UA: Rittberger).

Im Sommer 2011 war Rittberger writer on attachment am Royal National Theatre in London.
2012 erhielt Rittberger den Jürgen Bansemer & Ute Nyssen Dramatikerpreis.
Am Düsseldorfer Schauspielhaus kuratierte Rittberger 2012 zusammen mit Stefan Schneider und Ludwig Haugk die Cut-Up-Reihe “Enthusiasm”.
2014 zeigte Rittberger beim Tapei Arts Festival die Uraufführung seines Textes “Mulian Rescues Mother Earth”.

Am Theater Basel wird Rittberger im Herbst 2015 die von ihm kuratierte Lecture- und Performance-Reihe “Community in Progress” eröffnen.
Lehraufträge an der August Everding Theaterakademie München, Hochschule der Künste, Zürich.

Homepage: www.kevinrittberger.de

#focuscity | We introduce: Kristin Meyer

Kristin Meyer

“While working in the media comic and animation it is possible to realise even utopian and absurd concepts.”

Kristin Meyer | Art Mediator, Comic Artist (freelance worker)
Art Mediation, Comic- and Trickfilmworkshops, Inclusion

  • Workshop Animation

Kristin Meyer

During my workshops I offer a place where people with different backgrounds can meet and exchange ideas, thoughts and wishes and turn them into something creative. During six years, students, colleagues and me explored the city of Leipzig in the project „Comic meets L.E.“ at The Museum of Contemporary Art Leipzig. We followed obvious and hidden changes, met people at their working spaces or homes, developed new ideas for Leipzig in 2022 and realised them in comics and illustrations. By now I ´m involved in the project „Forscheralbum Leipzig“.

E-Mail: kristl.meyer@web.de
Homepage: www.keepsmesearching.blogspot.com

Samples | Animation, created in the workshops at the Summer University:

A Waste of Time | Summeruniversity 2014 #SUI14

You may say I ´m a dreamer | Summeruniversity 2013 #SUI13

More Samples

Forscheralbum Leipzig
City exploration with children from different districts of Leipzig in occasion of the 1000th City anniversary, 2015

Comic meets L.E. City 2022
Inclusive Comic-Workshop at The Museum of Contemporary Art (Price Winner of „Land der Ideen“ 2011), Topic: Future of Leipzig, 2014

How to build a family, inclusive Animation-Workshop | Topic: Family, 2013

#focuscity | We introduce: Gala Montero

Gala Montero | Lecturer Summer University

Gala Montero | Actress, director, dramaturgist, concept and story developer.

She worked in theater, performances and films, as well teaching and doing research.
From 2013 she is living in Germany, working as curator and producer of Film Festival ”Días de Cine- Lateinamerikanische Filmtage“ and developing her own artistic work.

She studied Theater at “La Mancha”, International School of Image and Gesture; Sociology at Pontificia Universidad Católica de Chile; Dramaturgy and Screenplay at Universidad Alberto Hurtado, in Chile

Gala Montero | Lecturer Summer UniversityFor my commitment to the Summer University’s topics, it is important to create good stories in order to engage people with what we want to communicate.
In the Summer University, we are working with academic topics but the challenge is how we introduce it in a story, to have powerfully visions about possible futures: there where the bounds between fiction and reality are already blurred. We look together how we can get the most from an idea and how to build a story.

E-Mail: galamontero@gmail.com

Some samples:

Homenaje a Inés Délano | Homage to Inés Délano from Gala Montero on Vimeo.

#focuscity | We introduce: David Donschen

David Donschen

“Instead of scientists we will become acoustic storytellers. We will figure out how we can tell the story of “Climate change” in an audio in a way which touches the listeners.”

David Donschen | Local Reporter in Berlin

  • Workshop Podcast
David Donschen
David Donschen

Bringing the topic “sustainability” into journalism is very difficult.

I am working as a local reporter in Berlin. This means I have to think about which topics are close to the everyday life of the people. A topic like “Climate change” for example is too big and too complex and nothing which most people are thinking about every day.

On the other hand local journalism is perfect for explaining what the results of global warming could be. You can pick up the people “at their front door” to show them what climate change precisely means for their city, region or a country

twitter: @DDonschen
Homepage: David Donschen

Samples | Audio drama, created in the workshops at the Summer University:

We are the players, not the cards, Summeruniversity 2014 #SUI14.

Dripping point: WhATER you talking about?, Summeruniversity 2013 #SUI13.

Music by Handmade – Foggy_Dew”. Produced by Viola Raddatz, Hoang Do Minh, Janosch Borner, Magdalena Machalicka, Evangelia Kalogiannaki and David Donschen. The participants worked with David Donschen at the radiostation “Studio Malchin”.

More samples:

A video documentary about a rabbi in Berlin. (german only)
Dein Leben und ich – In der Jüdischen Gemeinde | ARD Mediathek, rbb 2015

Audio report about refugees in Berlin | INFOradio rbb 2015

A soundslide about a coroner
Zu Besuch bei der Rechtsmedizinerin Saskia Guddat | ARD, rbb 2012