Wir blocken nicht, wir bloggen

Bloggen,nein, dies hat nichts mit Volleyball oder ähnlichen sportlichen Aktivitäten zu tun. Bereits die Schreibweise deutet darauf hin, dass sich dahinter ein anderes Phänomen verbirgt.

Blog, die Kurzform für weblog, ist laut wikipedia eine englische Wortkreuzung aus world wide web und Logbuch. Dies ist demnach ein weltweit verfügbares Online-Tagebuch oder Journal, in dem Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niedergeschrieben werden können.

Auch die Sommeruni bietet die Möglichkeit sich diesem Gebiet zu nähern und eigene Blogbeiträge zu verfassen. Ich habe diesen Schritt gewagt und meine Gedanken als Praktikantin und Teilnehmerin festgehalten. Dabei bin ich den Anleitungen und Anregungen des Handbuch Nachhaltigkeit und Medien sowie wordpress gefolgt. Hier gibt es die Auswahl zwischen der deutschen und englischen Ausgabe, wobei beide leicht verständlich und detailliert verfasst sind.

Zunächst einmal habe ich keinen eigenen Blog eröffnet sondern mich „nur“ als Userin registriert. Angezeigt wird nach dem Anmelden dein Dashboard und jetzt kann es eigentlich auch schon losgehen. Da ich gezielt zur Sommeruni posten werde, habe ich diese Gruppe zunächst gesucht und mich dann als Follow angemeldet.

Erfahrungsgemäß wäre es sinnvoll eigene Blogbeiträge zunächst auf word, openoffice oder anderen Schreibprogrammen zu formulieren und diese dann unter „add new“ und „paste from word“ einzufügen. So kann an allen Orten, auch ohne Internetzugang, geschrieben werden und deine Beiträge sind gespeichert.

Wie sollte ein solcher Blogeintrag eigentlich aussehen?

Diese Frage habe ich mir ebenfalls gestellt. Dabei ist zu beachten, dass wir am Bildschirm dem Text in Form eines „F“ folgen. Wichtige Aussagen sollten also in der Überschrift und zu Beginn des Textes vermittelt werden, die sogenannten Eyecatcher. Ein Bild oder Video in ca. der Hälfte des Textes lockert das Gesamtkonzept weiter auf. Auch Links lassen sich wunderbar einfügen und vermitteln den Eindruck, diese Stellen wären wesentlich. Demnach sollten sie gezielt eingesetzt werden.

Ansonsten heißt es einfach losschreiben und ausprobieren! Erfahrung macht den Meister und die Meisterin, heißt es ja so schön.

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